Welcher Kindersitz in welchem Alter?

Du fragst dich, welchen Kindersitz du für dein Kind brauchst? Mit der Frage bist du nicht alleine. Nach dem Lesen meines Artikels weißt du nicht nur, welchen Kindersitz du brauchst, sondern auch, warum die Größe und das Gewicht deines Kindes für die Auswahl des richtigen Kindersitzes viel wichtiger sind als das Alter. 

⚡ Schnellantworten für Eilige: 

Welcher Kindersitz für welches Alter?

  • 0 bis ca. 1,5 Jahre: Babyschale. Alternativ: Reboarder ab der Geburt. 
  • Ab ca. 1 Jahr bis ca. 7 Jahre: Reboardkindersitz = Kindersitz mit eigenem integriertem Gurtsystem, der rückwärts in das Auto eingebaut wird. 
  • Ab frühestens 4 Jahren bis ca. 12 Jahre: Folgesitz = Sitzerhöhung mit Rückenlehne. Dein Kind wird nur noch mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt. 

Wann ist es sinnvoll, auf die nächste Kindersitz-Kategorie zu wechseln?

  • Von der Babyschale zum nächsten Sitz: Wenn das Baby die Schale nicht mehr akzeptiert, wenn die Größen- oder Gewichtsgrenze erreicht ist. 🚨 Bevor der Kopf den Rand der Schale erreicht (am besten ca. 2 cm Platz). 
  • Vom Kindersitz mit internem Gurtsystem zum Folgesitz, bei dem das Kind nur noch mit dem Autogurt gesichert wird: Frühestens ab 4 Jahren, aus Sicherheitsgründen möglichst noch später. 

Wichtige Grenzen: 

  • Rückwärtsfahrpflicht bis 15 Monate (+ vorgegebene Mindestgröße fürs Vorwärtsfahren). Gilt für nach der Kindersitznorm UN ECE R 129 zugelassene Kindersitze. 
  • Die Kindersitzpflicht endet bei einer Größe von 150 cm oder am 12. Geburtstag deines Kindes. Es kann aus Sicherheitsgründen auch darüber hinaus sinnvoll sein, einen Folgesitz oder eine Sitzerhöhung zu verwenden. 

„Welcher Kindersitz für ein 3-jähriges Kind?“ – Das fragen Eltern nicht nur Google, Gemini oder ChatGPT (und so bist vielleicht auch du hier gelandet? Herzlich willkommen!), es ist auch häufig eine der ersten Fragen, die sie in einem Kindersitzgeschäft stellen: „Haben Sie eigentlich auch Kindersitze für 4-jährige?“ 

Und natürlich findest du diese Autositze in einem Kindersitzladen, aber die Frage nach einem Kindersitz für ein soundso altes Kind ist ungefähr so zielführend wie die Frage nach Schuhen für deinen 5-jährigen Sohn. Kindersitze werden nicht in Altersstufen eingeteilt, sondern entweder in Gewichts- oder in Größenkategorien. 

Bleib gerne hier – wir finden natürlich trotzdem den richtigen und passenden Kindersitz für dein Kind. 😊 Und der Einfachheit halber arbeite ich im Artikel auch mit Altersangaben, denn zur groben Orientierung können sie nützlich sein. 

Kerstin, Gründerin von Sitzkitz

Hi, ich bin Kerstin, Mama von 7 Kindern und Spezialistin für Kindersitze. Seit mehr als 15 Jahren beschäftige ich mich privat und auch beruflich mit Kindersitzen. In den letzten Jahren erleben wir eine paradoxe Situation: Kindersitze können immer sicherer konstruiert werden und werden das auch - zeitgleich wird die Auswahl allerdings immer schwieriger, denn neben den unterschiedlichen Passformen, die moderne Autokindersitze bieten, mischt sich unter die sicheren Sitze auch eine große Anzahl an lebensgefährlichen Modellen. Und damit du nicht so ein Modell erwischst, findest du bei mir nicht nur Empfehlungen für sichere Kindersitze, sondern auch Warnungen vor schlechten Modellen.

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Inhaltsverzeichnis: Kindersitzgruppen - welcher Sitz in welchem Alter?

Wie viele Kindersitze braucht ein Kind und welche?

Im Laufe seiner Kindersitz-Karriere benötigt dein Kind – meistens – 3 aufeinander folgende Kindersitze: Eine Babyschale, einen Reboarder und einen Folgesitz. Manche Kindersitze decken mehrere Größenbereiche ab, zum Beispiel Reboarder, die ab der Geburt verwendet werden können und so die Babyschale ersetzen, die meisten Eltern setzen allerdings auf 3 einzelne Sitze. 

Grundsätzlich gibt es auch gruppenübergreifende Kindersitze, die von der Geburt bis zum Ende der Kindersitzpflicht passen sollen. In der Theorie sind diese Kindersitze meist ab 40 bis 150 cm zugelassen – in der Realität passen sie allerdings häufig in keinem Entwicklungsstadium richtig gut zum Kind. Der ADAC schreibt zu diesen Sitzen deshalb seit vielen Jahren, dass sie ein „Kompromiss in allen Klassen“ sind. 

Zudem sind solche 0+/1/2/3-Kindersitze oft sehr schwer und deshalb auch bei einem Unfall von Nachteil. Manche Modelle sind sogar lebensgefährlich, wie du hier nachlesen kannst: ➞ ADAC und Stiftung Warentest warnen vor KindersitzenDazu kommt: Auch die Passform eines Kindersitzes ist ein Sicherheitsfaktor. Warum? Darüber habe ich hier geschrieben: ➞ Kindersitzberatung: Warum sie so wichtig ist

Wenn du schon weißt, welchen Sitz du benötigst, findest du hier zu meinen Kindersitzratgebern: 

0 bis 1,5 Jahre
Babyschale

Die Babyschale ist der erste Kindersitz im Leben deines Kindes. Babys fahren in der Schale meistens bis zu einem Alter von ca. 6 Monaten bis 1,5 Jahre. 

Bis ca. 7 Jahre
Reboarder

Im Reboarder fährt dein Kind weiter rückwärts und so besonders sicher im Auto mit. Kindersitze mit internem Gurtsystem sind sicherer als Folgesitze.

Ab 4 bis ca. 12 Jahre
Folgesitze

Der Folgesitz ist die letzte Kindersitz-Stufe. Dein Kind wird in dieser Autositz-Kategorie nur noch mit dem Autogurt angeschnallt. 

Den richtigen Kindersitz findest du allerdings nicht (ausschließlich) über eine Altersangabe, sondern besser über die Größe deines Kindes. 

  • R 44-Kindersitze: Früher – bei Kindersitzen, die nach der alten Kindersitznorm UN ECE R 44 zugelassen waren – drehte sich bei der Einteilung der Sitze alles um das Gewicht des Kindes: Autokindersitze waren in Gruppe 0 (bis 10 kg), Gruppe 0+ (bis 13 kg), Gruppe 1 (9 bis 18 kg) oder Gruppe 2/3 (15 bis 36 kg) zugelassen.
  • R 129-Kindersitze: Mit Einführung der ➞ Kindersitznorm UN ECE R 129 im Jahr 2013 – nach dieser Norm sind alle Kindersitze zugelassen, die du heute neu kaufen kannst – wechselte die Einteilung vom Gewicht des Kindes zur Größe. 

Was heißt das nun für dich und die Auswahl des passenden Kindersitzes? Alle neu zugelassenen Kindersitze sind für einen bestimmten Größenbereich freigegeben. Die Größenbegrenzung wird vom Kindersitzhersteller selbst (nach bestimmten Kriterien in der Kindersitznorm) festgelegt, es gibt keine festen Kindersitzgruppen mehr

Einteilung von Kindersitzen in Gruppen und Größenbereiche (UN ECE R 44 und R 129)

Für einen kurzen Überblick habe ich eine Tabelle erstellt, in der du die alten Einteilungen in Kindersitzgruppen sehen kannst und die neuen Größenbereiche von Kindersitzen. Wichtig: Bei den Größenbereichen handelt es sich nicht um feststehende Werte, sondern um die meist in der Praxis angegebenen Zulassungsbereiche von Autokindersitzen. Es gibt auch Kindersitze, die beispielsweise bis 115 cm oder 145 cm zugelassen sind.  

Haben neue R 129-Kindersitze noch eine Gewichtsbegrenzung?

Auch Kindersitze, die nach der Kindersitznorm UN ECE R 129 zugelassen sind, können zusätzlich zu den Größengrenzen Gewichtsbegrenzungen haben. Das liegt beispielsweise an der sogenannten Isofix-Haltelast von maximal 33 kg.

Was heißt Isofix-Haltelast? Der Gesetzgeber (und die Physik) geben vor, dass an die Isofix-Haltepunkte im Auto maximal ein Gesamtgewicht (Kind + Sitz) von 33 kg angehängt werden darf. Wenn ein Isofix-Reboarder beispielsweise 15 kg wiegt, darf das Kind im Sitz maximal 18 kg (33 minus 15 kg) wiegen. Unter anderem aus diesem Grund haben Isofix-Kindersitze mit internem Gurtsystem immer auch eine Gewichtsbeschränkung. 

Isofix-Haltelast von maximal 33 kg = Gewicht des Kindersitzes + Gewicht des Kindes

Bei Folgesitzen, also Sitzerhöhungen mit Rückenlehne, fällt bei den R 129-Sitzen die alte Gewichtsbegrenzung auf ein Maximalgewicht von 36 kg in der Regel weg. Nur wenige Kindersitzhersteller geben neben der Größenbegrenzung auf 150 cm noch zusätzlich eine maximale Gewichtsgrenze an. Das ist eine positive Entwicklung – zum einen, weil die 36 kg-Grenze ohnehin immer nur eine Prüfgrenze war (es gab keine schwereren Dummies zum Testen), aber auch deshalb, weil Kinder mit 12 Jahren im Schnitt einige Kilogramm schwerer sind als diese 36 kg. Du kannst das hier auch in meiner Tabelle mit Durchschnittsdaten zum Alter, dem Gewicht und der Größe von Kindern zwischen 0 und 12 Jahren sehen: ➞ Kindersitz-Tabelle Alter/Größe/Gewicht

Und die Isofix-Haltelast von 33 kg? Diese gilt nur bei Kindersitzen mit internem Gurtsystem und nicht für Folgesitze. Bei Kindersitzen der Gruppe 2/3 werden Kind und Sitz hauptsächlich vom Autogurt gehalten. Die zusätzliche Befestigung am Isofix erhöht die Stabilität des Kindersitzes in der Kurve und sorgt dafür, dass der Sitz beim Ein- und Aussteigen des Kindes nicht umfällt. 

Drei Kindersitze für ein Kind: Babyschale, Reboarder und Folgesitz

Kindersitze lassen sich in folgende Gruppen oder Größen-Kategorien einteilen:

Für ein Baby benötigst du eine Babyschale. Eine Babyschale ist ein spezieller Autokindersitz für die Allerkleinsten bis ca. 1,5 Jahre und - je nach Modell - maximal 87 cm Körpergröße. Eine Babyschale ist mit einem Bügel (Tragebügel bzw. Überrollbügel) ausgestattet, mit dem du die Schale tragen kannst.

Auch nach der Babyschale fährt dein Kind rückwärts am sichersten. In einem Reboarder kann dein Kind - je nach Modell - bis zu einer Größe von maximal 125 cm rückwärts fahren. So groß ist dein Kind ungefähr an seinem 7. Geburtstag. Reboarder werden entgegen der Fahrtrichtung in dein Auto eingebaut. Diese Sitze haben ein eigenes Gurtsystem, mit dem du dein Kind anschnallst.

Frühestens mit 4 Jahren sollten Kinder in einen Folgesitz wechseln. Ein Folgesitz besteht aus einem festen Sitzkissen mit Rückenlehne und Kopfstütze. Dein Kind wird in dieser Kindersitz-Kategorie nur noch mit dem Erwachsenen-Autogurt angeschnallt.

Ohne Kindersitz darf dein Kind im Auto mitfahren, sobald es 150 cm groß ist oder 12 Jahre alt. Aus Sicherheitsgründen kann es sinnvoll sein, den Kindersitz länger zu verwenden oder im Anschluss noch eine Sitzerhöhung zu nutzen.

Grafik: Welcher Kindersitz in welchem Alter?

In meiner Grafik habe ich die einzelnen Kindersitz-Kategorien und ihre Eigenschaften zusammengefasst. Im Laufe meines Artikels führe ich die wichtigsten Punkte zu jeder Kindersitzgruppe noch genauer aus.

Übersicht über alle Kindersitzgruppen (Babyschale, Reboarder, Folgesitz) und Kriterien für den Wechsel auf die nächste Stufe
Übersicht: Welcher Kindersitz in welchem Alter und wann ist der Wechsel in die nächste Gruppe sinnvoll oder nötig?

📄 Tabelle: Welcher Kindersitz in welchem Alter? Durchschnittswerte Alter/Größe/Gewicht

Damit du weißt, wie groß und schwer (d)ein Kind in welchem Alter ungefähr sein wird und welche Kindersitzgröße die passende ist, habe ich in der folgenden Tabelle die durchschnittliche Körpergröße und das durchschnittliche Gewicht von Kindern bis 12 Jahren eingetragen. In der letzten Spalte findest du außerdem die passende Kindersitzgröße bzw. -gruppe. Hinweis: Es handelt sich um Durchschnittswerte, dein Kind kann auch größer, kleiner, schwerer oder leichter sein. 

Daten in der Tabelle: 
P 50, Median-Daten für Jungen, gerundet, basierend auf: Referenzperzentile für anthropometrische Maßzahlen und Blutdruck aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS, Robert Koch-Institut 2013)

Babys und Kleinkinder bis 1,5 Jahre: Die Babyschale, der erste Kindersitz im Leben deines Kindes

Die Babyschale ist der erste Kindersitz, in dem dein Kind im Auto mitfährt. Sie wird euch für einen Zeitraum von ca. 6 bis 18 Monaten begleiten. Manche Eltern verwenden die Babyschale auch kürzer oder länger – je nachdem, wie lang das Baby in die Schale passt oder es sich wohlfühlt. 

Was unterscheidet eine Babyschale von anderen Kindersitzgruppen?

Nuna Pipa Next im Farbton Biscotti (Beige). Bis 83 cm zugelassen
Babyschale nuna pipa next. Zugelassen von 40 bis 83 cm

Was ist an einer Babyschale anders als an anderen Kindersitzen?

Die Tragefunktion: Eine Babyschale unterscheidet sich von allen anderen Kindersitzen darin, dass du sie tragen kannst. Im Gegensatz zu Kleinkind- und Folgekindersitzen hat sie einen Bügel. Dieser ist an sich als Überrollschutz (➞ Rebound) konzipiert, einige Eltern finden es aber auch sehr praktisch, die Schale mit dem Kind zu tragen oder Spielzeug an den Bügel zu hängen. Außerdem befestigen manche Kindersitzhersteller die Sonnendächer der Babyschale am Tragebügel. 

Auf den Kinderwagen klicken: Die meisten Babyschalen können auch auf einen Kinderwagen oder Buggy geklickt werden. Das ist nur mit den Kindersitzen für die Allerkleinsten möglich. 

Beachte dabei allerdings, dass die Haltung in der Babyschale für ein junges Baby nicht ergonomisch (genug) für ausgiebige Spaziergänge ist. Wenn deine Babyschale „nur“ eine Liegeposition hat, aber keine komplett flache Position wie eine Babywanne, solltest du für weitere Wege statt der Babyschale besser die Kinderwagenwanne, eine Trage oder ein Tuch verwenden. 

Die Babyschale ist zudem der einzige Kindersitz, den du nicht mehrere Jahre am Stück nutzen wirst. Schneller als du dich versiehst, wird dein Baby aus der Schale gewachsen sein und der Umstieg auf die nächste Kindersitz-Kategorie steht an. 

Reboarder ab der Geburt?

Vielleicht hast du von Eltern gelesen, die auf die Babyschale verzichten und ihr Kind bereits ab der Geburt in einen Reboardkindersitz setzen? Auch das ist möglich. Achte allerdings darauf, dass der Reboarder nicht nur ab der Geburt zugelassen ist, sondern auch wirklich für ein Neugeborenes geeignet. Wie du den richtigen Reboarder ab der Geburt findest, kannst du in meinem Artikel hier nachlesen: 🠖 Reboarder ab der Geburt? Das solltest du beachten. 

Wechsel von der Babyschale in den nächsten Kindersitz

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wechsel von der Babyschale in den nächsten Kindersitz? Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht, allerdings gibt es einige Punkte, bei denen du zwingend auf einen anderen Kindersitz wechseln musst. 

Wann du zum nächsten Kindersitz wechseln musst

  • Die Gewichts- oder Größengrenze der Babyschale ist erreicht. Es genügt, dass eine der beiden Grenzen erreicht ist. Wenn die Schale beispielsweise bis 13 kg zugelassen ist und dein Kind 13 kg inklusive Kleidung wiegt, darfst du deine Schale nicht mehr verwenden – auch dann nicht, wenn die Größengrenze noch nicht erreicht ist. Genauso ist es auch, wenn die Größengrenze erfüllt ist, die Gewichtsgrenze aber noch nicht.
  • Der Kopf deines Babys erreicht den Rand der Schale oder der Kopf ragt bereits über den Schalenrand. 🚨 Achtung, das ist lebensgefährlich! Wenn der Kopf deines Babys über den Rand der Schale hinausschaut, besteht die Gefahr, dass der Kopf bei einem Unfall am Vordersitz oder dem Armaturenbrett anschlägt. Verwende die Schale deshalb auf keinen Fall mehr weiter. Kurzer Hinweis: Das gilt nur für Babyschalen, bei Kindersitzen für ältere Kinder wächst der Kopf irgendwann immer über die Kopfstütze hinaus.

Wann du zum nächsten Kindersitz wechseln kannst oder solltest

Viele Eltern fragen sich, ob sie die Babyschale bis zum Ende ihrer Nutzungszeit ausreizen sollten. Vor rund 15 Jahren lautete die recht einhellige Meinung dazu: Ja, bitte die Babyschale möglichst so lange verwenden bis sie nicht mehr passt. Dies war allerdings dem Umstand geschuldet, dass es für jüngere Kinder damals nur wenige Möglichkeiten gab, weiter rückwärts zu fahren. Heute ist dies zum Glück anders und es gibt eine große Zahl an Reboardkindersitzen, in die schon Kinder mit 3, 4, 5 oder 6 Monaten passen. 

Das heißt, ich würde bei meiner Antwort danach unterscheiden, ob dein Kind nach der Babyschale weiter rückwärts fährt oder – und das würde ich dir aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen – vorwärts fahren soll. 

Option 1: Dein Kind soll weiter rückwärts fahren

Dein Baby fühlt sich in der Babyschale nicht mehr wohl und wird weiter rückwärts fahren? In diesem Fall kannst du einen neuen Kindersitz kaufen, bevor die Babyschale ausgereizt ist. Je früher ihr auf den Reboarder wechselt, desto mehr solltest du bei der Auswahl des Kindersitzes allerdings auf eine gute Ruheposition achten

Welche Reboarder für jüngere Kinder geeignet sind, kannst du beispielsweise im Artikel zu meinen Lieblingskindersitzen nachlesen: ➞ Reboarder – meine Favoriten. Alternativ vereinbarst du einen Termin für eine Kindersitzberatung in einem Fachgeschäft oder für eine Online-Beratung. 

Dein Kind soll nach der Babyschale vorwärts fahren? Keine gute Idee. 😊

Option 2: Dein Kind wird in einen vorwärtsgerichteten Kindersitz wechseln

Immer noch (zu) viele Eltern entscheiden sich dazu, ihr Kind nach der Babyschale vorwärts fahren zu lassen.

👨‍⚖️ Zunächst zur rechtlichen Seite: Kinder dürfen in Sitzen, die nach der alten, aber noch gültigen, Kindersitznorm UN ECE R 44 zugelassen sind, ab einem Mindestgewicht von 9 kg vorwärts fahren. Diese Kindersitze dürfen seit September 2024 neu nicht mehr verkauft werden. 

Für alle Kindersitze, die du heute neu im Geschäft kaufst, gilt Folgendes: Dein Kind muss bis zum Alter von 15 Monaten rückwärts fahren – entweder in der Babyschale oder in einem Reboardkindersitz. Erst im Anschluss darf dein Kind rein rechtlich vorwärts fahren. Zusätzlich muss dein Kind die für das Vorwärtsfahren vom Kindersitzhersteller vorgeschriebene Mindestgröße erreicht haben. Die Angabe hierfür findest du jeweils in der Anleitung zum Kindersitz und auf dem Kindersitz selbst. Die Mindestgröße zum Vorwärtsfahren liegt bei mindestens 76 cm, kann aber auch – je nach Sitz – zum Beispiel 88 cm betragen. 

Rückwärts im Auto mitzufahren ist für dein Kind deutlich sicherer als Vorwärtsfahren. Wenn du von der Schale aus in einen Vorwärtssitz wechselst, solltest du diesen Schritt möglichst spät gehen und musst die rechtlichen Vorgaben zum Vorwärtsfahren beachten. 

Rückwärtsfahrpflicht bis 15 Monate (+ Mindestgröße für das Vorwärtsfahren)

In neu gekauften Kindersitzen, die nach UN ECE R 129 zugelassen sind, müssen Kinder mindestens 15 Monate rückwärts fahren. Zudem muss das Kind die vom Kindersitzhersteller für den Kindersitz vorgegebene Mindestgröße zum Vorwärtsfahren erreicht haben.

Aus Sicherheitsgründen sollten Kinder mindestens bis zum Alter von 4 Jahren, nach Möglichkeit auch darüber hinaus, rückwärts fahren. Warum dies so wichtig ist, kannst du hier nachlesen: ➞ Reboarder sind 7x sicherer als Vorwärtssitze. 

Du bist unsicher, ob dein Kind vorwärts oder rückwärts fahren soll? Mein Tipp: Lies gerne mein ➞ Kapitel zu Reboardern und Vorurteilen und: Probier es einfach aus. Es gibt mittlerweile sehr viele Kindersitze, die bis 105 cm vorwärts oder rückwärts verwendet werden können. Die allermeisten Kinder fahren sehr gerne rückwärts – meist sind es die Eltern, die sich zu viele Gedanken über die Fahrtrichtung oder die Beinfreiheit ihrer Kinder machen. 

Aber zurück zum richtigen Wechselzeitpunkt von der Babyschale zum nächsten Kindersitz. Für einen kurzen Überblick habe ich dir die wichtigsten Voraussetzungen für den Wechsel noch einmal zusammengefasst. 

Der richtige Zeitpunkt für den Wechsel von der Babyschale zum nächsten Kindersitz

  • Du musst von der Babyschale zum nächsten Kindersitz wechseln, wenn dein Kind die Größen- oder Gewichtsbegrenzung der Babyschale erreicht hat oder der Kopf am Schalenrand angekommen ist.
  • Du solltest zum nächsten Kindersitz wechseln, wenn der Kopf deines Babys nur noch ca. 2 cm Platz bis zum Schalenrand hat.
  • Du kannst zum nächsten Kindersitz wechseln, wenn sich dein Baby in der Babyschale unwohl fühlt. Häufig möchten Babys ab einem gewissen Alter mehr sehen und genießen die bessere Aussicht aus einem Reboarder.

❗ Dein Kind sollte nach der Babyschale aus Sicherheitsgründen weiter rückwärts fahren.

Kinder bis 7 Jahre: Der Reboarder, rückwärts sicher unterwegs bis zum Schulstart

Was ändert sich, wenn dein Kind von der Babyschale in den nächsten Kindersitz wechselt? Gar nicht so viel. 

  • Der Kindersitz, der auf die Babyschale folgt, verbleibt fest im Auto. Das heißt, du kannst dein Kind in einem Kleinkind-Sitz nicht mehr tragen und diesen nicht auf den Kinderwagen klicken. 

Wie lange du den Kleinkind-Kindersitz verwenden kannst

2-jähriges Kind im rückwärtsgerichteten Kindersitz (BeSafe Beyond, schwarz) von BeSafe.
BeSafe Beyond, Reboarder, zugelassen für Kinder bis 125 cm, hier mit einem 2-jährigen Kind

Kindersitze für Kleinkinder sind nach der neuen Kindersitznorm UN ECE R 129 meist bis zu einer Größe von 105 cm und bis zu einem Gewicht von ca. 18 bis 20 kg zugelassen, also in etwa so wie die frühere Kindersitzgruppe 1 (9 bis 18 kg). Diese Maße hat ein Kind ungefähr an seinem 4. Geburtstag – dein Kind ist viel größer oder viel leichter? Kinder sind Menschen und Menschen wachsen unterschiedlich.

Wichtig zu wissen: Kinder fahren in Kindersitzen mit einem integrierten Gurtsystem deutlich sicherer als später auf einer Sitzerhöhung mit Rückenlehne, bei der sie nur noch mit dem Autogurt gesichert werden. Warum dies so ist, habe ich ganz ausführlich in meinem Folgesitzratgeber beschrieben und erlaube mir deshalb, diesen hier zu verlinken: 🠖 Aus diesen Gründen solltest du möglichst spät auf einen Folgesitz wechseln. 

Du möchtest, dass dein Kind möglichst lange in einem Kindersitz mit internem Gurtsystem fährt? Das wünschen sich die meisten Eltern, auch deswegen, weil diese Kindersitze bessere Ruhepositionen bieten und die Kinder so gemütlicher schlafen können.

Die Lösung: Ein Reboarder, der bis 125 cm zugelassen ist. Einige Eltern entdecken diese Kindersitze erst dann, wenn ihr Kind bereits aus dem Gruppe 1-Kindersitz herausgewachsen ist. Wenn dein Kind gerade erst aus der Babyschale auf den nächsten Kindersitz wechselt, kannst du bereits beim Wechsel darauf achten, einen Kindersitz zu kaufen, in dem dein Kind besonders lange mit einem Gurtsystem gesichert wird. 

125 cm groß ist ein Durchschnittskind übrigens ungefähr an seinem 7. Geburtstag.

Wichtig zu wissen:
Kindersitze mit einem internen Gurtsystem sind deutlich sicherer als Folgesitze und Sitzerhöhungen, bei denen dein Kind nur noch mit dem Erwachsenen-Gurt gesichert wird. Wechsle deshalb erst möglichst spät auf den Kindersitz der Gruppe 2/3 bzw. einen Folgesitz für Kinder ab 100 cm.

Wechsel vom Kindersitz mit internem Gurtsystem zum Folgesitz

Dein Kind darf frühestens mit einer Körpergröße von 100 cm auf die nächste Kindersitzkategorie, einen sogenannten Folgesitz, umsteigen. 

Wichtig zu wissen: Ein Folgesitz hat kein internes Gurtsystem mehr. Diese Kindersitze bestehen aus einem Sitzkissen mit einer Rückenlehne und einer Kopfstütze. Dein Kind – und wenn du kein Isofix im Auto hast – auch der Kindersitz werden nur noch mit dem Autogurt gesichert. Ich erwähne das noch einmal so explizit, weil dieser Punkt vielen Eltern nicht bewusst ist. Folgesitze, früher hießen sie auch Kindersitze der Gruppe 2/3, werden in das Auto gestellt bzw. an das Isofix geklickt, dein Kind setzt sich auf das Sitzpolster, der Autogurt wird durch eine Gurtführung an der Kopfstütze des Kindersitzes geführt und das Kind wird so angeschnallt.

Und ja, der Autogurt gibt nach, wenn dein Kind unruhig sitzt und ein Kind im Folgesitz kann sich problemlos abschnallen oder unter dem Gurt herausschlüpfen. Diese Punkte und auch, dass Folgesitze keine gemütlichen Ruhepositionen mehr haben, solltest du vor dem Wechsel auf diese Kindersitz-Kategorie unbedingt bedenken. 

Wechsel auf den Folgesitz frühestens mit 4 Jahren

Expertinnen und Experten, unter anderem auch der ADAC, empfehlen, frühestens im Alter von 4 Jahren auf einen Folgesitz zu wechseln. Im Kindersitz mit internem Gurtsystem sitzt dein Kind bequemer und es besteht nicht die Gefahr, dass dein Kind beim Schlafen mit dem Oberkörper nach vorne fällt. Geschieht das, kann der Autogurt dein Kind bei einem Unfall nicht mehr halten (🠖 Out of position)

Wann dein Kind auf den Folgesitz wechseln muss

Bei folgenden Voraussetzungen muss dein Kind auf die nächste Kindersitzgruppe, den Folgesitz, wechseln: 

  • Die Gewichts- oder Größengrenze des Kleinkind-Kindersitzes bzw. Reboarders ist erreicht. Wenn du bisher einen Kindersitz bis 18 kg oder 105 cm verwendet hast, sieh dich gegebenenfalls erst nach einem Kindersitz mit internem Gurtsystem für Kinder bis 125 cm um. 
  • Der Kindersitz mit internem Gurtsystem passt nicht mehr. Dass ein Reboarder oder ein vorwärtsgerichteter Kindersitz nicht mehr passt, bevor die Nutzungsgrenzen erreicht sind, kommt heutzutage kaum noch vor. Wenn aber zum Beispiel die Gurte von sehr weit unterhalb der Schulter aus dem Sitz kommen (hast du geprüft, ob du die Höhe verstellen kannst?), solltest du auf einen anderen Kindersitz wechseln. 

⚠ Kein Grund für einen Wechsel auf die nächste Kindersitzstufe ist, wenn der Kopf deines Kindes über die Kopfstütze ragt. Dieses Kriterium ist nur bei der Babyschale wichtig. 

Kinder bis 12 Jahre: Der Folgesitz, sicher bis zum Ende der Kindersitzpflicht

Der Folgesitz ist die letzte Kindersitzstufe. Dein Kind sitzt auf einem gepolsterten Sitzkissen, sein Oberkörper und der Kopf werden von der Rückenlehne mit ihren Seitenwangen und der Kopfstütze sicher geschützt. 

Wichtige Hinweise zum Folgesitz

Kind in einem braunen Kindersitz von Britax Römer, Kidfix Pro i-Size
Britax Römer Kidfix Pro, Folgesitz, zugelassen für Kinder von 100 bis 150 cm

Besonders wichtig beim Folgesitz ist der richtige Gurtverlauf am Kind: 

  • Gurtverlauf am Becken: Achte darauf, dass der Autogurt möglichst weit unten am Becken des Kindes verläuft und nicht im weichen Bauchraum. 
  • Gurtverlauf an der Schulter: Der Gurt verläuft optimal, wenn er sich mittig zwischen der Außenseite der Schulter und dem Hals befindet. 
  • Prüfe: Verläuft der Gurt richtig unter den Hörnchen („Armlehnen“)? Ist der Schultergurt richtig in die Schultergurtführung des Kindersitzes eingefädelt? 

Außerdem wichtig: Dein Kind sollte ruhig in seinem Kindersitz sitzen, sich nicht nach vorne beugen oder aus dem Gurt schlüpfen.

Der Folgesitz ist unbequem?
Wenn die Füße deines Kindes den Autoboden noch nicht erreichen, baumeln die Beine und schlafen häufig ein, was auf längeren Fahrten unbequem werden kann. Damit die Beine deines Kindes nicht einschlafen, empfehle ich ganz besonders bei jüngeren Kindern eine Fußstütze wie beispielsweise die 🠖 Fußablage von Okiday

 

Du hast noch mehr Fragen zum Kindersitz der Gruppe 2/3? Antworten findest du in meinem 🠖 Folgesitz-Ratgeber. In den Kapiteln 1 und 2 erkläre ich dir, wie du den passenden Folgesitz für dein Kind findest und warum reine Sitzerhöhungen ohne Lehne nicht sicher sind.  

Sehen wir uns nun an, ab wann dein Kind keinen Kindersitz mehr braucht, zunächst den rechtlichen Hintergrund. 

Wann kann ein Kind ohne Kindersitz fahren? Ende der Kindersitzpflicht

Die 🠖 Kindersitzpflicht endet nach § 21 Absatz 1a StVO, wenn dein Kind entweder 150 cm groß ist oder am 12. Geburtstag. Ich empfehle dir, auch darüber hinaus einen Kindersitz oder eine Sitzerhöhung zu verwenden, wenn der Autogurt bei deinem Kind ohne Kindersitz nicht ideal verläuft.

Kind über 150 cm - weiter im Kindersitz?

Dein Kind braucht – rein rechtlich – keinen Kindersitz mehr, sobald es 150 cm groß oder 12 Jahre alt ist. So die Theorie. In der Praxis ist es so, dass die allermeisten Kinder ohne Kindersitz nicht sicher genug im Auto mitfahren. Weil der Autogurt zu nah am Hals ist, weil Sitzbänke so tief sind, dass die Kinder nicht gleichzeitig am Autositz anlehnen und ihre Beine abstellen können oder weil der Beckengurt durch den weichen Bauchraum verläuft, wo er bei einem Unfall schwere Verletzungen verursachen kann.

Im Ausland hat sich deshalb ein 5-Punkte-Test bewährt, der zeigen kann, ab wann ein Kind ohne Kindersitz wirklich sicher im Auto mitfährt.  

5-Schritte-Test: Kann mein Kind schon ohne Kindersitz fahren?

Bevor du den Kindersitz oder die Sitzerhöhung weglässt, prüfe die folgenden Punkte: 

  1. Kann sich dein Kind gemütlich anlehnen und die Beine abstellen? 
  2. Kann dein Kind die Knie anwinkeln oder rutscht es dabei mit dem Po nach vorne? 
  3. Verläuft der Schultergurt richtig und zwar mittig zwischen der Schulteraußenseite und dem Hals?
  4. Liegt der Beckengurt möglichst weit unten und verläuft über die Hüftknochen und nicht durch den weichen Bauchraum? 
  5. Kann dein Kind auch bei längeren Autofahrten ruhig sitzen? 

Wenn eine der Voraussetzungen nicht erfüllt ist, solltest du weiterhin einen Kindersitz – oder wenn kein Kindersitz mehr passt – eine Sitzerhöhung verwenden.

Wenn du weder einen Kindersitz noch eine Erhöhung findest, die passt, hast du leider nicht viele Möglichkeiten: Du nimmst dein Kind entweder nicht mehr mit (in der Praxis eher schwierig) oder du probierst, ob dein Kind zum Beispiel auf dem Beifahrersitz besser sitzt. Da du den Beifahrersitz im Gegensatz zu den meisten Rücksitzen verstellen und anpassen kannst, kann es sein, dass der Gurtverlauf für dein Kind ohne Kindersitz dort besser ist als auf der Rückbank. Mehr zu Kindern auf dem Beifahrersitz kannst du auch hier nachlesen: ➞ Kinder auf dem Beifahrersitz

Dürfen Kinder über 150 cm noch in einem Kindersitz sitzen?

Ist es überhaupt erlaubt, Kinder über 150 cm in einem Kindersitz zu transportieren? Diese Frage haben wir uns in meiner Zeit bei Familie Bär auch gestellt und deshalb unter anderem beim Kraftfahrtbundesamt, beim TÜV, der Dekra und bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen nachgefragt. Während die Kindersitzhersteller bei dieser Frage in der Regel darauf verweisen, dass ihre Kindersitze nur bis 150 cm zugelassen sind, sagen alle Institutionen, dass es nicht verboten (und auch nicht unsicher) ist, Kindersitze auch über die 150 cm und den 12. Geburtstag hinaus zu verwenden. Vorausgesetzt natürlich, dass der Sitz noch passt.

Deshalb auch mein Rat: Verwende den Kindersitz oder ein Sitzkissen so lange bis dein Kind ohne Kindersitz sicher im Auto mitfahren kann. Und ja, leider kann es sein, dass der Gurtverlauf in deinem Fahrzeug nie optimal ist – nach wie vor orientieren sich die meisten Autohersteller bei ihren Fahrzeugen an einem durchschnittlich großen Mann. Wenn du eine kleine Person bist oder einen kurzen Oberkörper hast, kennst du die Problematik wahrscheinlich auch von dir selbst. 

In meiner Grafik habe ich noch einmal alle Voraussetzungen für sichere Autofahrten ohne Kindersitz zusammengefasst. 

Grafik: Wann fährt ein Kind über 150 cm und ohne Kindersitz sicher im Auto mit?

Grafik 5-Schritte-Test: Wann kann ein Kind ohne Kindersitz fahren (1 Rücken lehnt an, 2 Knie können angewinkelt werden, 3 Gurtverlauf Schulter korrekt, 4 Beckengurt korrekt, 5 Kind muss stillsitzen können)
Grafik: 5-Schritte-Test: Wann kann ein Kind ohne Kindersitz im Auto mitfahren? Illustrationen des Kindes mit KI (Gemini) erstellt.

Zusammenfassend halten wir fest: 

  • Lass dein Kind möglichst lange rückwärts fahren, denn Reboarder sind sicherer als Vorwärtssitze
  • Wechsle möglichst spät vom Kindersitz mit internem Gurtsystem auf den Folgesitz und 
  • Verwende so lange einen Kindersitz bis dein Kind auch ohne Sitz sicher im Auto mitfährt. 

Und: Ich habe es schon wieder nicht geschafft, mich kürzer zu fassen. 👀

Du hast trotzdem noch offene Fragen? Bei mir findest du wahrscheinlich die Antwort. Koch dir aber besser noch einen Kaffee, bevor du zum nächsten Artikel wechselst, es könnte sein, dass er ähnlich umfassend ist. ☕😊

Du hast nur eine kurze Frage? Hinterlasse gerne einen Kommentar, ich freue mich darüber!

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